Tataaa! Die Sau ist aus dem Sack. SCHWEINSKOTELETTE ist da.

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Tataaa! Die Sau ist aus dem Sack. SCHWEINSKOTELETTE ist da.

SCHWEINSKOTELETTE – hier entwickelt sich das neue Fachmedium von ONION MEDIA CONTENT SUPPLY. Hier landet, was bei Das Pauli Magazin nicht gratis bleibt.

SCHWEINSKOTELETTE: Hintergründe, Stories, Trends und unerwünschte Hinweise.
Von Gastroprofis für Gastroprofis – und für alle, die es trotzdem besser wissen.

Das Fachmedium für Gastronomie, Küche und die Dinge, über die man in der Branche lieber nicht spricht.

Wir schreiben für Menschen, die kochen, führen, ausbilden, einkaufen, verkaufen, scheitern, wieder aufstehen und gelegentlich noch selber denken.

Wir recherchieren, fragen nach, widersprechen und ordnen ein. Wir interessieren uns für Handwerk und Haute Cuisine genauso wie für Ausbildung, Wirtschaft, Politik, Produkte, Unsinn, Moden und die Frage, weshalb manches in dieser Branche seit dreissig Jahren behauptet wird, obwohl es noch nie gestimmt hat.

Keine PR-Sauce.
Kein Influencer-Geschwurbel.
Keine betreute Meinung.

Dafür Recherche, Erfahrung, Fachwissen, Haltung, Gekennzeichnete Medienmitteilungen und Meldungen und die gelegentliche Zumutung, dass nach einem Artikel nicht mehr alles so einfach aussieht wie vorher.

Wir reissen das Maul auf, schicken das Zeugs und servieren es ungefragt. Wir freuen uns, wenn sich hier unter den Abonnenten auch ein verbindende Community bildet, die gepflegt kritisch kommentieren und diskutieren.

WARUM SCHWEINSKOTELETTE?

Daniel E. Eggli, der Mann mit der blauen Brille, war Verleger, Selbsternannter Nestbeschmutzer der Gastronomie, Gastromensch, Gründer des Verlages Salz&Pfeffer, Provokateur und unter anderem Mentor von Romeo Brodmann und Stefan Schramm. Eggli, einer, der einen in kurzen Hosen und Wollsocken einstellen konnte, einem eine Flasche Champagner auf den Tisch knallte und sinngemäss sagte: «Mach mal ein Heftli mit einer Million Umsatz.» Fachliche Zurückhaltung und Diplomatie gehörten nicht zu seinen Kernkompetenzen, Urteilskraft und Wirkung schon. Er konnte mit einem Satz Karrieren starten, Leute beleidigen die sich daraufhin gelobt fühlten, angebahnte Geschäfte runinieren, menschlich komplett danebenliegen und trotzdem recht behalten. Er machte brutal tiefe Schnitte in das Sitzfleisch von Verbandsfunktionären und streute hemmungslos Salz&Pfeffer hinein. Und wenn er so richtig frustriert war, ging er ins Restaurant Metzg in Winterthur und bestellte Seelenfutter: Paniertes Schweinskotelette mit Butternüdeli. Deshalb heisst dieses Fachmedium SCHWEINSKOTELETTE.

Apropos: Das Restaurant Metzg gibt es längst nicht mehr, aber wer das originale Schweinskotelette mit Butternüdeli geniessen möchte, findet das im Restaurant Rubina in Zürich bei der Tochter von Daniel E. Eggli.